Aktualisiert 12. August 2022, 15:44 Uhr
Norwegen: Slowenische Cross-Country-Hoffnung (19) stirbt bei Lkw-Unfall
Die erst 19-jährige Hana Mazi Yamnik kam bei einem tragischen Unfall beim Training mit Skirollern in Norwegen ums Leben. Ihr Freund verabschiedete sich emotional auf Instagram.
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Die 19-jährige Hana Mazi Yamnik war erstmals mit der A-Nationalmannschaft unterwegs.
Screenshot von Twitter
Laut ihrer Freundin war sie eine glückliche Person.
Instagram-Screenshot
In einem emotionalen Post auf Instagram schrieb ihre Freundin: „Ich werde deine Umarmungen und die lustigen Dinge vermissen, die wir zusammen gemacht haben.“
Instagram-Screenshot
Sie galt als die große Hoffnung Sloweniens im Langlauf und schaffte es erst kürzlich ins A-Team der slowenischen Langlauf-Nationalmannschaft. Jetzt hat sich Hana Mazi Yamnik auf tragische Weise das Leben genommen. Wie das norwegische TV2 berichtete, prallte der 19-Jährige beim Training auf Skirollern gegen einen Lastwagen.
Laut TV2 ereignete sich der Vorfall am Donnerstag in der Nähe der Stadt Jorpeland, etwa 430 Kilometer südwestlich von Oslo. „Es ist in einem kleinen Tunnel passiert“, sagte Polizeistaatsanwalt Sveinung Andersen. Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Yamnik in ein nahe gelegenes Krankenhaus. „Leider konnte ihr Leben nicht gerettet werden. Sie wurde im Krankenhaus für tot erklärt“, sagte Andersen.
Besonders tragisch: Das Langlauf-Talent war erstmals mit der A-Nationalmannschaft in einem Trainingslager, um sich auf die kommende Saison und die Heim-WM in Planica vorzubereiten.
„Du wirst immer in unseren Gedanken sein. Wir werden dich vermissen“, schrieb das slowenische Langlaufteam. Besonders emotional verabschiedete sich ihre Freundin und Teamkollegin Anze Gross von Hanna. In einem Post auf Instagram schrieb er: „Wir haben unser Leben geplant und wollten bis zum Ende zusammen sein. Ich werde deine Umarmungen und die lustigen Dinge vermissen, die wir zusammen gemacht haben.“ Er werde aufhören, über Langlauf und das Leben im Allgemeinen zu philosophieren, fährt er fort. Er beendet den Post mit „Ich liebe dich.“
Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt. Der Fahrer wurde von der Polizei kontrolliert und eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein musste er abgeben. Gegen ihn wurde Anzeige erstattet. Der Anwalt des Lkw-Fahrers teilte Stavanger Aftenblad mit, sein Mandant habe auf nicht schuldig plädiert. Er denke an den verstorbenen Sportler, ihm gehe es nicht gut.
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