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Steigende Stromkosten wirken sich zunehmend auf die Elektromobilität aus. Zwar benötigt ein E-Auto deutlich weniger Energie als ein Verbrennungsmotor, dennoch lohnt es sich, hier Strom zu sparen, sagt E-Mobilitätsexperte Stefan Hartmann.
25.09.2022 16.04
Online ab heute, 16:04 Uhr
Elektroautos boomen. Auf den Straßen Vorarlbergs sieht man diesen Trend jedoch kaum. Denn generell werden nur drei Prozent aller Autos im Land von einem Elektromotor angetrieben – das sind etwa 5.500 Autos. Und man kann damit energieeffizient fahren, sagt Stefan Hartmann, Experte für E-Mobilität bei illwerke/vkw. Generell lässt sich sagen, dass ein Elektroauto in der Regel deutlich weniger Energie benötigt, um sich fortzubewegen, als ein Verbrennungsmotor.
Tipps für energiesparendes Fahren
Aber auch bei Elektroautos könne man durch seine Fahrweise Strom sparen, sagt Hartmann. Wer umsichtig fährt, sollte seltener bremsen und beschleunigen. Das spart Energie. Elektroautos verfügen außerdem über einen Eco- oder Energiesparmodus, mit dem während der Fahrt Energie gespart werden kann.
Das Laden mit Strom zu Hause ist günstiger
Auch durch „Laden“ kann gespart werden. 90 Prozent der E-Autos in Vorarlberg werden zu Hause geladen. Denn das Laden zu Hause sei günstiger als an einer öffentlichen Ladestation, sagt Hartmann. Wenn Sie dann noch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach haben, können Sie das Auto sogar mit Ihrem selbst erzeugten Strom aufladen. Aus Hartmanns Sicht geht die Entwicklung der E-Mobilität Hand in Hand mit dem Ausbau erneuerbarer Energien.
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