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Strompreisbremse: Die meisten verbrauchen weniger als 2.900 Kilowattstunden Strom

Rund die Hälfte der österreichischen Haushalte verbrauchen weniger als 2.500 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr und sollten daher die geplante Strompreissperre voll ausschöpfen, so ein Vertreter der E-Control auf APA-Anfrage. Daher muss der Anteil der Haushalte mit einem Verbrauch von weniger als 2900 kWh eindeutig eine Mehrheit darstellen. E-Control hat keine genauen Daten zu diesem Verbrauch 15 Tipps zur Reduzierung des Energieverbrauchs

Bis zu einer Obergrenze von rund 2.900 kWh Stromverbrauch sollen den Haushalten nach den Plänen der Bundesregierung nur zehn Cent pro kWh belastet werden – erst darüber hinaus soll der marktübliche Preis gezahlt werden. Die Idee dahinter ist, dass die Stromrechnung der Haushalte sinkt, aber der Anreiz zum Sparen bleibt. Letztere sollten nach Angaben der E-Control für die meisten Haushalte komplett entfernt werden.