Sie war der erste Schweizer Weltstar
Martina Hingis, die 1980 in der heutigen Slowakei geboren wurde, wurde das Tennis in die Wiege gelegt. Vater Carol und Mutter Melanie Molitor spielten beide Tennis. Und es verdankt seinen Namen der 18-fachen Grand-Slam-Siegerin Martina Navratilova.
Die kleine Martina hielt bereits mit zwei Jahren einen Schläger in der Hand. Nach der Scheidung ihrer Eltern zog sie 1988 mit ihrer Mutter in die Schweiz zu Trübbach SG, was ihrer Trainerkarriere einen Schub gab. Erst mit 13 Jahren debütierte das Tennis-Wunderkind auf der Profitour in Zürich – die Geburtsstunde des ersten Schweizer Sportweltstars.
Ihre ersten Erfolge verzeichnete die Ostschweizerin im Doppel. Zusammen mit der 16 Jahre älteren Tschechin Helena Sukova wurde sie im Alter von 15 Jahren und 9 Monaten die zweitjüngste Gewinnerin des Church Road-Titels in Wimbledon. Nur Charlotte Dodd war etwas jünger, als sie 1887 ihren Einzelsieg errang.
1997 gelang Hingis in Melbourne der erste ihrer fünf Grand-Slam-Einzelsiege. Es war ein magisches Jahr für die Rechtshänderin, die ihren Gegnern mit Spielintelligenz und Spielwitz sowie Ballgefühl Probleme bereitete: Neben der Australierin gewann sie auch die US Open und Wimbledon. Und in Paris musste er sich erst im Finale geschlagen geben.
Sie kletterte an die Spitze der Weltrangliste, die sie 209 Wochen lang hielt. 25 Jahre später zeigt sie gelegentlich, dass sie immer noch Tennis spielen kann – wie vor einem Monat, als sie mit Kim Clijsters in Wimbledon das Legends-Doppelturnier gewann.
Hingis 1997 als Sieger in der Church Road.
KEYSTONE/AP/DAVE CAULKIN
Martina Hingis, die 1980 in der heutigen Slowakei geboren wurde, wurde das Tennis in die Wiege gelegt. Vater Carol und Mutter Melanie Molitor spielten beide Tennis. Und es verdankt seinen Namen der 18-fachen Grand-Slam-Siegerin Martina Navratilova.
Die kleine Martina hielt bereits mit zwei Jahren einen Schläger in der Hand. Nach der Scheidung ihrer Eltern zog sie 1988 mit ihrer Mutter in die Schweiz zu Trübbach SG, was ihrer Trainerkarriere einen Schub gab. Erst mit 13 Jahren debütierte das Tennis-Wunderkind auf der Profitour in Zürich – die Geburtsstunde des ersten Schweizer Sportweltstars.
Ihre ersten Erfolge verzeichnete die Ostschweizerin im Doppel. Zusammen mit der 16 Jahre älteren Tschechin Helena Sukova wurde sie im Alter von 15 Jahren und 9 Monaten die zweitjüngste Gewinnerin des Church Road-Titels in Wimbledon. Nur Charlotte Dodd war etwas jünger, als sie 1887 ihren Einzelsieg errang.
1997 gelang Hingis in Melbourne der erste ihrer fünf Grand-Slam-Einzelsiege. Es war ein magisches Jahr für die Rechtshänderin, die ihren Gegnern mit Spielintelligenz und Spielwitz sowie Ballgefühl Probleme bereitete: Neben der Australierin gewann sie auch die US Open und Wimbledon. Und in Paris musste er sich erst im Finale geschlagen geben.
Sie kletterte an die Spitze der Weltrangliste, die sie 209 Wochen lang hielt. 25 Jahre später zeigt sie gelegentlich, dass sie immer noch Tennis spielen kann – wie vor einem Monat, als sie mit Kim Clijsters in Wimbledon das Legends-Doppelturnier gewann.
Add Comment