Ein Motorradfahrer starb auf der Südautobahn (A2) bei Wiener Neustadt. Auch in Gleisdorf im Kreis Weitz kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad. Der 39-jährige Motorradfahrer schwebt in Lebensgefahr – sowohl er als auch sein Sohn trugen keinen Helm.
Als Fahrzeuge in Fahrtrichtung Wien staubedingt anhielten, geriet der 63-Jährige aus dem Bezirk Gänserndorf auf der zweiten Spur in ein Auto und kollidierte mit einem Auto auf der dritten Spur. Der Motorradfahrer warf sich erneut in das andere Auto und stürzte, wie die Polizei am Montag von dem Vorfall mitteilte, der sich bereits am Freitag ereignet hatte. Der 63-Jährige starb.
Gleisdorf: Motorradfahrer schwer verletzt
Gegen 20.40 Uhr war eine 38-jährige Frau aus Weitzer mit ihrem Auto auf der Gemeindestraße in Ungerdorf in östlicher Richtung unterwegs. Auf dem Beifahrersitz saß ihr achtjähriger Sohn. Zur gleichen Zeit fuhr der 39-jährige Weiser mit seinem Motorrad auf der Gegenfahrbahn nach Westen. Sein 10-jähriger Sohn sagte, er sei auch auf dem Fahrrad gewesen und habe zwischen den Beinen seines Vaters gestanden, nicht auf dem Rücksitz.
Vater und Sohn trugen keine Helme
Der 39-Jährige geriet vermutlich aus unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Die Fahrerin des Autos sagte, sie habe angehalten und das Auto angehalten, bevor die 39-Jährige in das Auto krachen konnte. Der Motorradfahrer und sein zehnjähriger Sohn stürzten. Beide trugen keinen Helm.
Der 39-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 12 ins LKH Graz geflogen. Sein Sohn erlitt unbestimmte Verletzungen und wurde vom Roten Kreuz in die Grazer Kinderklinik gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die 38-jährige Frau und ihr achtjähriger Sohn blieben unverletzt.
Die Freiwillige Feuerwehr „Labac“ war mit 16 Kräften und zwei Fahrzeugen im Einsatz.
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