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Unfall Klotten (D): Familie musste schrecklichen Unfall mit ansehen – Achterbahn verboten

Aktualisiert 11. August 2022, 08:20 Uhr

Unfall Klotten (D): Familie musste schrecklichen Unfall mit ansehen – Achterbahn verboten

Nachdem eine 57-jährige Frau von einer Achterbahn gestürzt und gestorben war, hat der zuständige deutsche Landkreis ein vorübergehendes Arbeitsverbot ausgesprochen. Inzwischen tauchen neue Details auf.

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Im Vergnügungspark Cloti ereignete sich am Samstagnachmittag ein tödlicher Unfall, ein 57-jähriger Mann stürzte von einem Fahrgeschäft.

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Ein Augenzeuge und Besucher des Parks beschwerte sich: “Niemand hat manuell überprüft, ob die Sicherheitsbügel fest sitzen.”

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Nach dem Tod eines 57-jährigen Mannes in einem Freizeitpark in der rheinland-pfälzischen Stadt Kloten (Kreis Cochem) sind am Samstag neue Details bekannt geworden. Wie „Focus“ unter Berufung auf das deutsche Fernsehen „RTL“ schreibt, musste ihre Familie alles mit ansehen.

Ein Nachbar der Familie soll ausgesagt haben, dass auch die Tochter und ein Freund mit auf der Achterbahn waren. Wie die Staatsanwaltschaft bereits berichtete, soll die Frau „zunächst auf ihrem Sitz in einer Kurve ausgerutscht sein, bevor sie etwa acht Meter von der Strecke gestürzt ist“. Laut Focus soll die Tochter der Frau versucht haben, ihre Mutter zurückzuhalten.

Der Betrieb des Zuges ist nun verboten

Der Kreis Cochem-Zell hat den Betrieb der Achterbahn bereits per Anordnung untersagt. Jetzt gibt es Sicherheitskontrollen. Der Ehemann des Verstorbenen beschwerte sich nach dem Unfall: “Niemand hat manuell überprüft, ob die Sicherheitsbügel dicht sind.”

Der Park „Klotti“ wurde 1970 als Park für Wildtiere eröffnet. Seit den 1990er Jahren wurde er zu einem Freizeit- und Familienpark mit neuen Attraktionen ausgebaut. Die 532 Meter lange und 17,5 Meter hohe Achterbahn wird auf der Website des Parks als „heiße Fahrt“ beworben, die „nichts für schwache Nerven“ sei.

(System)