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Würzburg verbietet Ballermanns Hit „Layla“ vom Volksfest

Riesenrad am Himmel über Würzburg Bild: dpa

In Würzburg darf Ballermanns Lied „Layla“ beim Kiliani-Volksfest nicht mehr aufgeführt werden. Hintergrund ist der als sexistisch empfundene Text, der eine nationale Debatte ausgelöst hat.

Würzburg verbot Ballermanns Hit „Layla“, auf dem städtischen Killiani-Volksfest gespielt zu werden. „Es wird sichergestellt, dass der Song in Zukunft nicht mehr gespielt wird“, zitierte Mainpost einen Sprecher der Stadt. Hintergrund ist der Text, den Kritiker als sexistisch empfinden.

„Layla“ von DJ Robin & Schürze ist seit knapp drei Wochen auf Platz 1 der deutschen Single-Charts und gilt vor allem bei jungen Leuten als Hit auf Volksfesten.

Über den Text des Liedes, in dem es um eine Prostituierte geht, brach jedoch eine landesweite Kontroverse aus.

Die Stadt Würzburg hatte sich mit den Veranstaltern des Volksfestes bereits darauf geeinigt, dass das umstrittene „Donaulied“, dessen Text sich um Vergewaltigungen dreht, nicht mehr aufgeführt werden darf.

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Die Vereinbarung umfasst alle Texte, die rassistischen oder sexistischen Inhalt haben, berichtete die Zeitung. Nun darf “Leila” auf dem Festival nicht mehr gespielt werden.