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5 Gründe, warum Sie NICHT trainieren sollten freie Presse

Heute sind Sport und Fitness zum Modewort für einen langfristigen Trend geworden. Nahezu jeder hat irgendwann einmal an einem Gespräch über diese Themen teilgenommen oder sie zumindest aus der Ferne verfolgt. Sport soll sich positiv auf viele Lebensbereiche auswirken, wie z. B. attraktives Aussehen, bessere Schlafqualität, bessere Organfunktion durch höhere Stoffwechselaktivität, höhere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und insgesamt gutes Wohlbefinden.

Für die nächsten intensiven Gespräche mit Sportbegeisterten aus Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis möchten wir Ihnen nun schlagkräftige Argumente gegen sportliche Aktivitäten liefern.

Grund 1: Du hast gerne schlechte Laune

Viele ausgesendete Substanzen wie Endorphine und Dopamin werden nachweislich bei sportlichen Aktivitäten im Gehirn freigesetzt. Was die meisten Menschen aber nicht erwähnen, ist die positive Wirkung dieser Substanzen auf die eigene Stimmung.

So können Sie nach dem Training unerwartet gute Laune haben. Im schlimmsten Fall möchten Sie es vielleicht in naher Zukunft noch einmal machen. Nicht selten führen solche Persönlichkeits- und Stimmungsveränderungen zu Veränderungen in Ihren sozialen Kontakten. Was sollen die Leute schließlich denken, wenn Sie lächeln und immer ausgeglichen sind?

Also vergiss nicht, in diese Falle zu tappen!

Grund 2: Sie rechnen bereits im Alter mit Schmerzen und Bewegungsmangel

Wenn Sie bereits mit dem Gedanken spielen, sich für Ihren ersten Designer-Roller zu entscheiden, und es kaum erwarten können, die neueste Generation von Hightech-Schmerzmitteln zu abonnieren, kann sportliche Betätigung schnell zur Qual werden.

Sie können mit niemandem in Ihrem Alter über aktuelle Medikamente sprechen, und selbst dann müssen Sie ständig Gespräche über Bewegung und andere Freizeitaktivitäten führen. So kann schnell der soziale Anschluss zu Gleichaltrigen verloren gehen.

Selbst sehr seltene Arztbesuche würden Sie in völlige Unwissenheit über das vielfältige Krankheitsbild Ihrer Zeitgenossen stürzen.

Grund 3: Gutes Aussehen verdirbt den Charakter

Wer Sport treibt, riskiert nicht nur, gesund und attraktiv auszusehen, sondern, noch schlimmer, Kontakt mit vielen anderen gesunden und attraktiven Menschen zu haben. Menschen, die in den Spiegel schauen und denen gefällt, was sie dort sehen. Doch wir wissen, dass nur eine gesunde Ablehnung des eigenen Spiegelbildes wahre Bescheidenheit und Demut ausmacht.

Willst du dich wirklich von Lastern wie Selbstwertgefühlen mitreißen lassen und Menschen in dein Leben ziehen, die solche verurteilenden Ziele verfolgen?

Überlege dir also genau, ob du bereit bist, diesen Preis für ein paar Stunden Sport pro Woche zu zahlen!

Wenn du zu schön bist, wirst du den Spiegel nicht verlassen. | Bildquelle: Andre Mouton über unsplash.com

Grund 4: Gesundheit wird überschätzt

Regelmäßige Bewegung senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich.

Das sind natürlich nur die Argumente der Schwachen, die mit dauerhaftem Bluthochdruck nicht zurechtkommen. Denn Krankheit ist die eigentliche Herausforderung im Leben, der man sich stellen muss. Sie verdienen unsere volle Aufmerksamkeit.

Wer also versucht, wirklich schwere Krankheiten mit Tricks wie gesunder Ernährung und Bewegung zu vermeiden, betrügt sich nicht nur selbst, sondern verhält sich auch unsolidarisch gegenüber anderen.

Grund 5: Langes Leben ist schlecht für das demografische Gleichgewicht

Lebenslange körperliche Aktivität erhöht die statistische Lebenserwartung um 5-10 Jahre. Und hier wird schnell klar, dass der Sportler noch viel länger auf dem Rücken künftiger Generationen zu finden sein wird.

Diese unsozialen Bestrebungen müssen natürlich vermieden und verurteilt werden.

Fürs Alter geeignet? Das führt nur zu Generationenkonflikten. | Bildquelle: Cottonpro über pexels.com

Fazit:

All diese Punkte sprechen für sich und machen jede Diskussion über anstrengende Unterhaltung obsolet.

Wenn Sie immer noch einer dieser ungebildeten Menschen sind, die ihr Leben weiterhin im Sport verbringen …