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Gütersloh, Kooperatives Brustzentrum rezertifiziert, Gütsel Online, OWL live

Glücklich über die erneute Auszeichnung: Dr. Siegfried Rösel, Wirtschaftsprüfer Dr. Hans-Joachim Bucker-Nott, Wirtschaftsprüfer Teresa Mumme, Ph.D. Venke Ruvedel, Ph.D. Uwe Görner, Ph.D. Johannes Midelanis, Ute Funken, Anya Kraft und Marlis Grolman. Foto: Klinikum Gütersloh

Gütersloh, Brust-Kooperationszentrum wurde rezertifiziert

Seit 2006 zeichnet die Ärztekammer Westfalen-Lipe das Brust-Kooperationszentrum regelmäßig für seine qualifizierte Behandlung und gute partnerschaftliche Zusammenarbeit aus. Im Mai 2022 wurde das KBZ rezertifiziert.

„Wir freuen uns sehr über die Rezertifizierung des Zentrums und das positive Feedback der Auditoren.“ Bei der Zertifizierung lobten die Auditoren sowohl die Abläufe und Strukturen in der Behandlung, die Qualifikation der Mitarbeiter als auch die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen.

Bewährte Zusammenarbeit

Das Brust-Kooperationszentrum Gütersloh ist ein Verein und seit 2006 nach den hohen Anforderungen der Westfälischen Ärztekammer zertifiziert. Ziel des Zentrums ist die hochwertige Versorgung von Brustkrebspatientinnen im Kreis Gütersloh.

Von der Erstdiagnose bis zur Erstbehandlung

Q Bei der Behandlung im Brustkrebs-Kooperationszentrum profitieren Patientinnen von einer engen Zusammenarbeit der verschiedenen Mitglieder und Partner des Zentrums: „In der Therapie und Nachsorge arbeiten wir zum Beispiel eng mit niedergelassenen Gynäkologen zusammen: „Das wollen wir sicherstellen Patienten werden laufend optimal betreut – von der Erstdiagnose bis zur anschließenden Behandlung.

In den regelmäßigen Tumorkonferenzen mit Fachärzten unterschiedlicher Abteilungen werden die Behandlungsabläufe individuell auf jeden einzelnen Patienten abgestimmt. Die hohe Behandlungsqualität wurde bereits vor der CBD von externen Prüfern im Rahmen der Prüfung erneut bestätigt. »Wir arbeiten Hand in Hand nach den nationalen Leitlinien zur Behandlung von Brustkrebs. Das ist unser Erfolgsgeheimnis und der Grund, warum Brustkrebspatientinnen einem spezialisierten Zentrum anvertraut werden.“