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Bis Donnerstag wird mit Starkregen, Schauern und Hagel gerechnet

Nach den Sturmwarnungen gibt es für NRW trotz der bisherigen Ruhe noch keine Klarheit. Bis Donnerstag werden Stürme, Starkregen und Stürme erwartet.

Herbst/Offenbach / 07.09.2022, letzte Aktualisierung heute um 14:18 Uhr / Lesezeit: 1 Minute Das Wetteramt erwartet für NRW böigen Wind, Starkregen und Hagel. © picture alliance/dpa/Kyodo News

Nach der amtlichen Unwetterwarnung im Westen Deutschlands am Mittwochmorgen müssen die Menschen in Nordrhein-Westfalen bis Donnerstag mit schweren Gewittern und Starkregen rechnen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat bereits am Mittwochabend offizielle Warnungen für Teile von Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen herausgegeben. „Ein Tiefdruckkanal über Südwestdeutschland bewegt sich mit warmer, feuchter und instabiler Luft nach Nordosten“, hieß es.

Lokal sind weiterhin Starkregen, Hagel und Stürme möglich

Doch abgesehen vom sintflutartigen Regen, der auch lokal heftig war, blieb es in Nordrhein-Westfalen ruhig. Aber noch ist nicht alles klar.

Aus den Bergen kommt es am Mittwoch vereinzelt zu Gewittern, darunter kurzzeitig Starkregen zwischen 15 und 25 l/m², Windböen bis 70 km/h (Bft 8) und kleiner Hagel.

In der zweiten Hälfte der Donnerstagnacht verstärken sich Schauer und Gewitter aus Südwest und können sich zu Stürmen mit Starkniederschlägen zwischen 20 und 40 Litern pro Quadratmeter pro Stunde und Windböen von bis zu 85 km entwickeln. /h (Bft 9) und 2 Zentimeter Hagel. Die Mindesttemperaturen sinken auf 12 Grad, in der Eifel auf 10 Grad.

Starkregen nach längerer Dürre ist ein zunehmendes Problem. Bei Trockenheit reagieren viele Böden hydrophob, d.h. wasserabweisend. Regen kann nicht in den Boden eindringen und läuft schlimmstenfalls als Sturzfluten oder Überschwemmungen ab.

Auto/Joha