Germany

Das Innenministerium startet eine Online-Kampagne gegen Menschenhändler

In Österreich gibt es viele Asylanträge. In jüngerer Zeit kamen viele Asylanträge von Menschen aus Tunesien, Marokko oder Indien.

Doch die meisten Flüchtlinge aus diesen Ländern haben kein Bleiberecht in Österreich. Deshalb startete Innenminister Gerhard Karner eine Online-Kampagne gegen Schlepper. Er will, dass Flüchtlinge wissen, dass Schmuggler Lügen verbreiten. Die Internetkampagne soll auch Flüchtlinge vor Schmugglern warnen.

Die Kampagne kostet rund 260.000 Euro und wird in 8 Ländern verbreitet.