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Das Wetter in München beruhigt sich – bleibt aber kühl und schwül

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Erstellt: 25.05.2022, 09:25

Von: Tanja Kipke

Trennung

Gewitter breiteten sich Anfang dieser Woche auf Bayern aus. Unterdessen kam es in München zu einem Unfall. Erwarten Sie jetzt Regentage.

Update 24. Mai, 6.15 Uhr: Das Wetter in der bayerischen Landeshauptstadt hat sich beruhigt. Nach starken Gewittern in der Nacht zum Montag ist es in München am Dienstagmorgen fast windstill und es weht immer noch ein überraschend leichter Wind. Allerdings ist der Himmel grau und wird es bis Donnerstag wohl größtenteils bleiben. Zudem ist die Regenwahrscheinlichkeit den ganzen Tag über sehr hoch, besonders am Dienstag.

Hagelsturm in Bayern: München bleibt verschont

Außerhalb der Landeshauptstadt sind die Stürme deutlich heftiger. Im Allgäu ist ein Hagelschauer und Starkregen niedergegangen. Vor allem in Ostalgoi habe es mehrere Einsätze gegeben, darunter in Füssen seien Tiefgaragen oder Keller mit Wasser gefüllt worden, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Bisher gibt es jedoch keine Berichte über Opfer.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte bis Dienstagnacht vor starken Gewittern vor allem in den Alpen und im südlichen Vorgebirge. Starkregen von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter sind in kurzer Zeit ebenso möglich wie Hagelkörner mit einer Größe von fünf Zentimetern und Orkanböen mit bis zu 120 Stundenkilometern. Nachts muss die größte Gefahr langsam vorübergehen.

Update 23. Mai, 22.42 Uhr: Die Sturmfront ist bereits nach Osten durch München gezogen, weitere Gewitter in der Nacht sollten nicht befürchtet werden. Gewitter werden nur in Niederbayern erwartet, bis sie Bayern gegen Mitternacht verlassen.

Ab morgen früh wird in München mit starkem Regen gerechnet. Laut wetteronline gleichen sich die Temperaturen dann auf knapp 15 Grad aus.

Starke Unwetter in München: Rotes Signal – Notfallwarnung

Update vom 23. Mai, 20.50 Uhr: Jetzt ist es soweit, ein starkes Gewitter hat sich auf München ausgebreitet. Donner, Blitz und sintflutartiger Regen, dazu starke Winde, hielten das Versprechen des Deutschen Wetterdienstes, der vor Unwetter warnte. Für die Landeshauptstadt ist der “schlimmste Teil” nun überstanden, die offizielle Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Gewitter gilt aber weiterhin. Unwetterbedingungen gelten bis 1 Uhr morgens am Dienstag.

Die Blitze, knapp über München, ziehen nun weiter nach Osten und erreichen bald Niederbayern.

Update vom 23. Mai, 20.02 Uhr: Rotes Signal in München! Der Deutsche Wetterdienst warnt dringend vor Gewittern in der Landeshauptstadt. Wörtlich heißt es: „Von Südwesten nähern sich Gewitter. Es gibt Orkanböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 110 km/h, sowie Starkregen mit Niederschlägen bis zu 30 l/m² pro Stunde und feinkörnigen Hagel. Auch schwere Unwetter, wie sie vom DWD genannt werden, sind lebensgefährlich.

„Blitze sind lebensgefährlich! Unter anderem sind flächendeckende schwere Gebäudeschäden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Kacheln, Äste oder Gegenstände fallen. Überschwemmungen von Kellern und Straßen sind ebenso möglich wie lokale Überschwemmungen von Bächen und kleinen Flüssen (Details: www.hochwasserzentralen.de). Es kann zum Beispiel zu Erdrutschen kommen. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Gegenstände im Freien sichern! Halten Sie insbesondere Abstand zu Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Versuchen Sie zu vermeiden, draußen zu bleiben!”

Wetter: München aufgepasst! Starke Gewitter breiten sich aus

Update 23. Mai, 19.31 Uhr: Über München sind kurzzeitig die ersten Wolken gefallen, klar ist es aber noch nicht. Zudem kann es immer wieder zu Gewittern bis einschließlich Mitternacht kommen. Wer also heute noch raus muss, sollte dringend einen Regenschirm mitnehmen und bei Gewitter ein Dach über dem Kopf suchen.

Die Warnung gilt nicht nur für die Stadt München, sondern auch für das Umland.

Update 23. Mai, 16.23 Uhr: Dunkle Wolken über München! Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Warnung für die Landeshauptstadt herausgegeben. Ab sofort sind starke Gewitter möglich. Konkret heißt es: „Es gibt lokale Gewitter aus dem Südwesten. Es gibt starke Windböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h, sowie Starkregen mit Niederschlägen von bis zu 25 l/m² pro Stunde und Hagel.

Die Warnung gilt derzeit bis 18 Uhr, es gibt aber eine weitere allgemeine Warnung für Gewitter bis einschließlich 12 Stunden.

Update 23. Mai, 15 Uhr: Laut DWD-Wetterkarte werden in Westbayern starke Gewitter erwartet. Warnungen vor Starkregen, Hagel und orkanartigen Böen gelten in ganz Bayern von nachmittags bis abends und nachts. Starke Gewitter ziehen auch auf München zu.

Für ganz Bayern warnt der DWD vor starken Gewittern mit sintflutartigen Regenfällen, Orkanen und Hagel. © Arno Burgi / dpa / Screenshot DWD (Archivfoto / Bearbeitung)

Für den südlichen Teil Bayerns fordert der DWD noch strengere Warnhinweise, die Rede ist von einer dritten Warnstufe. In Alpennähe kommt es zu heftigen Gewittern mit Orkanböen von bis zu 120 km/h. Es werden Niederschläge von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter erwartet, sowie Hagel mit einer Körnung von etwa 4 cm.

Update 23. Mai, 13.29 Uhr: An der Grenze zu Bayern steht bereits ein rotes Signal. Der DWD warnt unter anderem im Landkreis Ravensburg vor starken Gewittern mit Orkanböen, Starkregen und Hagel. Mittlerweile gilt für das ganze Freiland die „Vorwarnung vor starken Gewittern“ (siehe vorherige Updates). Ab dem frühen Nachmittag breiten sich starke Gewitter aus Westen und Südwesten aus.

Update 23. Mai, 7.31 Uhr: Vor allem in Schwaben und im westlichen Oberbayern soll es am Morgen stark regnen. Hagel und Sturmböen seien möglich, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag mit. Ab Nachmittag bis spät in die Nacht kommt es in den Alpen und Umgebung zu heftigen Gewittern. Dies ist auch in Westbayern möglich.

Update 23. Mai, 6.32 Uhr: Für ganz Bayern gilt eine „Vorwarnung vor starken Gewittern“. Dies gilt von Montag (14 Uhr) bis Dienstag (24 Uhr). Der DWD sagt: „Ab dem frühen Nachmittag des Montags ziehen starke Gewitter aus Westen und Südwesten auf. In kurzer Zeit wird mit Starkniederschlägen zwischen 25 und 40 l/m² gerechnet. Weitere Nebenwirkungen sind Hagel größer 4 cm und Orkanböen von 115 km/h. In der Nacht zum Dienstag ziehen die Gewitter allmählich nach Osten.

Sturm nähert sich Bayern: Hagel bis „vier Zentimeter“ nicht auszuschließen – „Tornado-Gefahr“

Erstmeldung vom 22. Mai: München – Starkregen, Hagel und Orkane: Gewitter toben am Freitag über Bayern. Vor allem in Franken hinterließen sie eine Spur der Verwüstung. In Enderndorf wurden beim Einsturz einer Hütte 14 Menschen verletzt. Nachdem sich das Wetter am Samstag beruhigte und vielerorts die Sonne auftauchte, sollen in der Nacht zum Montag wieder Gewitter nach Bayern ziehen. Am Nachmittag werden in einigen Gegenden erneut Gewitter erwartet.

Wetter in Bayern: In diesen Regionen kommt es am Montag zu Gewittern

„Ein neues Gewitter zieht auf Deutschland zu“, sagte Meteorologe Dominique Jung von wetter.net in seiner neuesten Prognose. Er zog erneut von Frankreich nach Deutschland. Einige der Gewitter hätten durch “sintflutartige Regenfälle, Windböen und Hagel” das Potenzial für Unwetter. Die Temperaturen sind “erstickend” von 20 bis 28 Grad. Richtig treffen ihn die Bayern laut Wetterkarte erst am Nachmittag.

Wieder nähern sich Gewitter Bayern. Einige Regionen sind am Montag besonders betroffen. (Ikonenbild) © Tobias Hartl / dpa

Besonders hoch ist das Unwetterpotenzial in Unter- und Mittelfranken, am Fuße der Alpen und in Schwaben. Wetter.de warnt sogar vor Hagelschäden. Am Abend ließen die Gewitter nach, zogen dann aber auf Oberfranken, Oberbayern und Niederbayern über. Auch München bleibt nicht ganz verschont. Auch dort sei laut Jung mit „starken Niederschlägen“ zu rechnen.

Der DWD schließt „Hagel bis vier Zentimeter“ nicht aus.

In der Montagsprognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) heißt es: „Am Montagnachmittag wird es in Württemberg und außerhalb der Alpen gebietsweise Gewitter geben. Lokale Stürme durch sintflutartige Regenfälle bis 40 l/qm, Orkanböen bis 110 km/h und Hagel bis vier Zentimeter.“

Wetter.de-Meteorologe Paul Heger schloss in seiner Prognose nicht einmal erneute Tornados aus: „Es kann einige starke Gewitter oder Superzellen geben, die auch die Gefahr von Tornados erhöhen werden.“ Auch der DWD warnte am Freitag vor einem Tornado für Franken. Laut dem Experten können in kürzester Zeit Starkregen von bis zu 60 Litern in einer Stunde in die Gewitterzellen fallen. Am Dienstag wird es in Bayern wieder überwiegend sonnig. (Gewebe)

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