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David Eger wurde in Salzburg mit 93,3 Prozent offiziell zum Vorsitzenden der SPÖ gewählt

Völlig unerwähnt blieb dagegen die FPÖ, neben der SPÖ die zweite Oppositionspartei im Landtag.

Er wolle kein Salzburg, “wo junge Menschen entscheiden müssen, ob sie überhaupt eine Familie gründen können oder ob sie sich eine Wohnung leisten können”, sagte Eger. Deshalb gehörte auch das Thema Wohnen zu seinen Forderungen: Er forderte eine „hohe“ Leerstandsvergütung, den Bau von 1.000 geförderten Mietwohnungen pro Jahr und den Angriff auf Tabus, etwa bei der Höhe von Wohngebäuden.

Außerdem forderte Eger unter anderem den Ausbau des ÖPNV in kürzeren Abständen in Berggebieten, kostenlose Betreuung von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren („Salzburg soll kinder- und familienfreundlichstes Bundesland werden“) oder erhöhen in Pflege mit einem monatlichen Einkommen von mindestens 2.000 Euro netto.

Die Ansiedlung von Randy-Wagner

Zuvor nutzte Bundespräsidentin Pamela Randy-Wagner ihre Rede zur Abrechnung mit der ÖVP-geführten Bundesregierung. Die Regierung hat mit ihren vielen Veränderungen in den letzten fünf Jahren nicht im öffentlichen Interesse gearbeitet. “Fünf Jahre sind nicht viel, aber fünf Jahre waren verloren.