Germany

Der FC Bayern München feiert seinen 10. Meistertitel in Folge

Als die Bayern nicht zum letzten Mal Meister wurden, Barack Obama noch Präsident der Vereinigten Staaten war, die Europäische Union den Friedensnobelpreis gewann und Roger Federer in London Olympia-Silber gewann.

Seitdem sind zehn Jahre vergangen. Die Welt ist jetzt anders. Nicht die Bundesliga. Dort sind die Bayern die unangefochtene Nummer 1. Und haben im Spitzenspiel gegen den BVB vor allem in der ersten Halbzeit ihre Überlegenheit eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Haaland verpasste einen Ausgleich

Der Rekordmeister (32 Titel) ging nach nur 15 Minuten in Führung, Gnabri ließ den Ball vom Oberschenkel tropfen und traf schön zum 1:0. Dortmund hat durch Haaland die Chance auf den Ausgleich, sollte aber zur Pause froh sein, dass sie nicht weit hinten liegen.

Ein Tor für Gnabry blieb aufgrund einer dünnen Position aus, nur drei Minuten später traf Lewandowski nach einem Patzer von Zagadu zum 2:0. Marvin Hitz, der im BVB-Tor den verletzten Gregor Kobel ersetzt, ist bei beiden Treffern chancenlos.

Bayerns Schmuck macht alles klar

Der BVB kehrt mit einem Elfmeter nach einem Foul von Emre Jan zurück, doch der 37-malige deutsche Nationalspieler kann das Münchner Meisterspiel nicht verhindern. Jamal Musiala, das erst 19-jährige Juwel, machte in seinem 76. Spiel für die Bayern alles klar.

Er war erst 8 Jahre alt, als die Bayern nicht zum letzten Mal die Meisterschaft gewannen. Damals hob der BVB unter Jürgen Klopp die Schale. Und die Welt war anders. (skr)

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