Das CL-Abenteuer geht weiter
Millar-Knaller machte die schwache Leistung des FCB wieder wett
Der FC Basel tut sich in Nordirland schwer. Liam Millers Kunstschlag ist die einzige nennenswerte Offensivaktion. Da die Crusaders nicht mehr viel machen können, rückt der FCB locker in die nächste Runde der Conference League vor.
Es war eine sehr schwierige Angelegenheit. Aber immerhin steht der FCB nach einem 1:1 gegen die Crusaders mit einem 3:1-Gesamtergebnis in der 3. Qualifikationsrunde der Conference League.
Trainer Alex Fry hat keine Lust auf eine unangenehme Überraschung und kam nach dem 1:1-Unentschieden am Sonntag gegen Servette ohne große Erschütterung aus. Er nimmt nur drei Änderungen vor: Dziga für Adams, der nicht teilnahmeberechtigt ist, Männer für Ndoye und Diouf für Burger, der in letzter Zeit in guter Form war.
Das dänische Spitzenteam wartet
Frys Vorsicht ist nicht unbegründet. Denn der FCB tut sich auf dem Kunstrasen im beengten Seaview Stadium schwer. In den ersten 30 Minuten hatte er gegen den Außenseiter aus Nordirland keine einzige Torchance! Millers Traumtreffer zum 1:0 (36.) entschädigte am Ende für die Magerkost.
Aber auch diese Betonung garantiert keine Ruhe im Spiel des FCB. Im Gegenteil: Nach der Pause reagierten die Crusaders – Burns traf zum 1:1. Und in der 63. Minute brauchte Hitz sogar ein glänzendes Spiel gegen McMurray, um nicht ins Hintertreffen zu geraten und das Weiterkommen ernsthaft zu gefährden.
Klar ist: In der 3. Qualifikationsrunde am kommenden Donnerstag muss sich Basel deutlich steigern. Denn es geht gegen das dänische Spitzenteam Brondby Copenhagen.
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