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Die Fußballwelt feiert das FCZ-Juwel Wilfried Gnonto

Die Karriere von Wilfried Gnonto (18) geht aufwärts. Dank der Traumsaison beim FCZ wurde Roberto Mancini (57), Trainer der italienischen Nationalmannschaft, auf den Flügelstürmer aufmerksam.

Nur wenige Tage später gab Gnonto sein Azzurri-Debüt – ebenfalls gegen Deutschland. Der Schmuck des FCZ zahlt sich sofort aus, wenn man seinem Trainer vertraut. Nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung biss er auf PSG-Verteidiger Tilo Kerrer, 25, und servierte zur mustergültigen 1:0-Führung aus.

Mancini bewundert den FCZ-Star

Der 18-Jährige wurde für seinen Gala-Auftritt gelobt. Trainer Mancini bei der Pressekonferenz nach dem Spiel: „Nyonto ist ein starker Spieler, extrem schnell. Er ist ein Stürmer mit tollen Qualitäten und er kann sich noch stark verbessern.“

Gnonto selbst sagte über sein Debüt im italienischen Fernsehen Rai Sport: „Ich war vor meinem Debüt sehr aufgeregt. Der Trainer hat mir eine Chance gegeben und ich glaube, ich habe sie genutzt.“

Die Fußballwelt feiert Gnonto

Und wie er es benutzte. Denn nicht nur Mancini, sondern auch die italienische Presse und die ganze Fußballwelt ist begeistert vom Wirbelwind des FCZ. Sky Sport schreibt: „Er wurde ausgewechselt und ist sofort entscheidungsfreudig.“

Auch Eurosport zeigt sich begeistert: „Was für ein Debüt! Er mischte sofort die rechte Seite und gab Pellegrini den perfekten Ball zur Führung.“ Gnonto spielt, als wäre er mit mehreren Kollegen auf dem Spielplatz.

“Italien entdeckt Schmuck”

Italiens größte Sportzeitung, Gazzetta dello Sport, widmete Gnonto auf Instagram einen Post. “Italien findet Schmuck. Jahrgang 2003, 18 Jahre alt, viel Talent und Lust auf Arbeit: Die Nationalmannschaft steht vor einer neuen Jugend“, schreibt die Zeitung.

Auch auf „433“, der bekanntesten Fußballseite mit über 50 Millionen Instagram-Abonnenten, wird der FCZ-Spieler gefeiert. „Gnonto ist ein Biest“, schrieb ein User in einem Post vom Spiel zwischen Italien und Deutschland. Dieser Kommentar wurde über 2500 Mal geliked.

Der FCZ wird sich freuen. Der Marktwert von Gnonto dürfte dank seines Auftritts im Azzurri-Dress wieder stark steigen. Der 18-Jährige hat bei der Stadt Zürich noch einen Vertrag bis 2023. Wechselt er diesen Sommer, soll ein zweistelliger Millionenbetrag auf das Konto des FCZ gehen. (fmu)

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