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Die vermisste Essenerin ist tot: traurige Sicherheit für die Familie

Ernährung. Der leblose Mann, der am Lake Baldney gefunden wurde, ist die vermisste Catherine J. Das schreibt ihre trauernde Schwester.

Der leblose Mann, der am Mittwochabend (25. Mai) am Ufer des Lake Baldney gefunden wurde, ist offenbar Catherine J. (41) aus Essen, der seit zwei Wochen vermisst wird. Die Polizei sagte am Mittwoch nichts, was den Tod oder die Identität der Getöteten verursachte. Doch ihre Schwester schrieb auf Facebook: „Leider sind wir uns jetzt sicher, dass unsere schöne Schwester, geliebte Tante, liebevolle Mutter und schöne Tochter nicht zurückkehren werden!“

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In der mit weinenden Emojis versehenen Veröffentlichung heißt es weiter: „Wir sind unendlich dankbar für die unermüdliche Unterstützung in den vergangenen Tagen, die unbeschreiblich große Anteilnahme und die vielen wunderbaren Menschen, die bei uns sind und es weiterhin tun.“ Nach den bangen Wochen und der ohnehin schrecklichen Gewissheit, dass Catherine J. tot ist, schreibt die Schwester, aber auch: „Wir bitten um Verständnis, dass wir uns jetzt zurückziehen und das, was wir nicht wahrhaben wollen, irgendwie hinnehmen müssen. ”

DLRG-Experten haben den leblosen Mann am Ufer des Lake Baldney gefunden

Am Vortag suchte ein DLRG-Team nach Rücksprache mit der Polizei von Booten aus nach der vermissten Frau. Vermutlich fanden DLRG-Spezialisten den leblosen Mann am späten Nachmittag. Bei der Suche wurden auch Spürhunde eingesetzt.

Suche nach Vermissten in Essen: Am Ufer des Baldni-Sees wurde in der Nacht zum Mittwoch ein lebloser Mann gefunden.

Foto: JUSTIN BROSCH

Gegen 21 Uhr parkten zwei Streifenwagen der Polizei am Seeufer. Vier Polizisten, ein Kriminalbeamter und Polizisten in weißen Schutzanzügen waren stationiert. Angehörige der vermissten Mutter und ein Krankenwagenpfarrer sollen vor Ort gewesen sein.







Die Leiche wurde in der Nähe eines Kanuverleihs in Kupferdrech direkt am Seeufer und in einem nach Polizeiangaben unzugänglichen Bereich gefunden. Rettungsdienste mussten Kettensägen einsetzen, um in dem Bereich voranzukommen. Katharina J. wurde zuletzt vor zwei Wochen nur 50 Meter von diesem Ort entfernt gesehen. Nicht weit entfernt liegt die Wohnung, in der sie mit ihrem Partner lebte. Ihre Schwester schließt ihren Facebook-Post mit einem rührenden Wunsch ab: „Meine liebe kleine Schwester, ich hoffe, es geht dir gut, wo du jetzt bist …!“

Ihre Schwester verabschiedet sich von Catherine J. Auf Facebook drückten Hunderte Menschen unter dem rührenden Post ihre Anteilnahme und ihr Beileid aus.

Foto: Screenshot

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