Die Antwort auf die Frage, ob das Kärntner Land den Flughafen zurückkauft oder nicht, steht noch in den Sternen. Nach fast acht Stunden, kurz vor Mitternacht, wurde die Aufsichtsratssitzung der Kärntner Beteiligungsverwaltung (KBV) am Dienstag vertagt. Die Landesgesellschaft hält 20,08 Prozent der Anteile an dem mehrheitlich privatisierten Flughafen. Der 2018 abgeschlossene Beteiligungsvertrag eröffnet diese Möglichkeit, wenn die Zahl der Passagiere in einem Jahr unter 100.000 sinkt. Dies war 2020 und 2021 der Fall. Inhaberin Lilihill begründete diese Entwicklung mit „höherer Gewalt“ infolge der Pandemie.
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