Ein Radfahrer machte am 24. Juni auf dem Weg zur Arbeit eine grausame Entdeckung. Der Mann entdeckte die brennende Leiche der 17-jährigen Karina, die damals seit zehn Tagen vermisst wurde. Damals war sie mit ihrem Hund spazieren gegangen, von dem sie nie wieder zurückgekehrt war. Ihr Hund wurde 300 Meter von ihrem Wohnort entfernt gefunden. B., Karinas 26-jähriger Ex-Freund, gilt als dringend tatverdächtig. Er soll seine Ex-Freundin erwürgt haben. Die Elektronik ist in Gewahrsam.
Karinas Mutter sagte gegenüber Bild (bezahlter Artikel), der Angeklagte habe gesagt, Karinas Verschwinden lasse ihm keine Ruhe. „Er behauptete, die letzte Runde des Spaziergangs noch einmal gelaufen zu sein“, sagte die Mutter. Er habe den Hund “zufällig” entdeckt. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft hält es jedoch für „höchst unwahrscheinlich“, dass der Hund nur 300 Meter von der Wohnung entfernt war und darauf wartete, vom Ex-Freund seines Besitzers gefunden zu werden.
Sie selbst, so die Mutter weiter, habe B. sehr gut gekannt. Er war immer bei uns in der Wohnung“, sagte die Frau. Kennengelernt haben sich der Elektriker und Karina im Internet. Nach einem Jahr und neun Monaten trennten sie sich. Die trauernde Mutter vermutet, dass Kareena ihrem Freund daraufhin sagte, dass sie die Beziehung endgültig beenden wolle. „Das hat er wohl nicht akzeptiert“, sagt die Mutter.
Karina wurde am Samstag beerdigt. „Wir vermissen sie so sehr“, sagte die Mutter der Bild. Ihre Tochter hatte noch so viele Pläne. „Nach der Schule wollte sie auf eine Handelsschule, wo sie bereits eingeschrieben war.“ Die 17-Jährige spiele auch mit dem Gedanken, eine Ausbildung als Elektriker oder im Sicherheitsbereich zu machen.
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