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“Hund – Glück hat vier Pfoten” – das Hunde – Kino

Ob „Lassi“, „Benji“ oder „Bailey“ – Bellen ist im Kino erlaubt. Denn der beste Freund des Menschen ist der Hund! Das wird bereits in “Dog – Das Glück hat vier Pawten” noch einmal zelebriert, und diesmal wieder per Formel.

Vorgeschichte: Der vom Krieg traumatisierte Soldat Jackson (Channing Tatum, 42) kehrt zur Armee zurück. Der Weg führt durch Lulu, den Hund eines verstorbenen Kameraden. Jackson muss mit ihr zur Beerdigung gehen. Die Reise dauert Tage und das Tier ist wild.

Mit seinem Regiedebüt verabschiedete sich Channing Tatum (“Lost City”) von seinem eigenen Hund. Im Film müssen Vierbeiner und Kriegsveteranen jedoch erst durch Vertrauen gefunden werden. Der perfekte Ausgangspunkt für einen Film unterwegs.

Fazit: Natürlich wird alles sehr herzzerreißend erzählt. Erst nach kurzer Zeit versteht man, wie der Hase – pardon, der Hund – zum Happy End rennt. Das wird oft als recht angenehm und falsch empfunden.

(102 min / FSK: ab 12 Jahren)

Foto: BAUEN