Gerade im Homeoffice ist ein richtiger Monitor für die tägliche Arbeit enorm wichtig.
Die Monitoring-Branche gehört zweifelsohne zu den Gewinnern der Corona-Pandemie. Der Monitormarkt hat sich in den letzten zwei Jahren nicht nur als krisenresistent erwiesen, sondern auch stark gewachsen. Laut IDC-Analysten wurden im vergangenen Jahr weltweit fast 144 Millionen Geräte verkauft, befeuert durch den Trend zum Home Office, die höchste Zahl seit 2012 (150 Millionen Einheiten). Das entspricht einer Steigerung von 5 Prozent gegenüber 2020. Besonders erfolgreich war das erste Halbjahr 2021 mit einer Steigerungsrate von 19,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für 2022 rechnen die Marktforscher hingegen mit einem erneuten Umsatzrückgang um 3,6 %, rechnen aber weiterhin mit stabilen Umsatzdaten in den kommenden Jahren.
Die fünf großen Hersteller
Im vierten Quartal 2021 waren Dell, Lenovo und HP die Hersteller mit den höchsten Daten zu den Monitorverkäufen. Dell verkaufte weltweit etwa 8,2 Millionen Einheiten, Lenovo 4,8 Millionen und HP 4 Millionen. Knapp dahinter liegt der chinesische Elektronikkonzern TPV mit 3,9 Millionen Geräten der weltgrößte Monitorhersteller und in Deutschland bekannt für Marken wie AOC und Philips. Ergänzt wird die Liste der Top 5 durch das Verkaufsranking von Samsung. Knapp 3,3 Millionen Monitore verkaufte der koreanische Hersteller im vierten Quartal 2021.
Voraussetzungen für die oben genannten Displays
Aktuelle Business-Monitore spiegeln den Trend zum Home Office wider. Unverzichtbar sind Funktionen, die den Anwendern das (Remote-)Arbeiten so einfach wie möglich machen. Dazu gehören neben Standards wie guter Bildqualität, hoher Ergonomie und energiesparender Leistung Extras wie USB-C und eine Webcam.
Die USB-C-Schnittstelle überträgt neben Bildsignalen auch Daten und kann auch mobile Geräte wie den Firmen-Laptop mit Strom versorgen. Unterstützt der USB-C-Anschluss Thunderbolt 3 oder 4, erweitert dies die Einsatzmöglichkeiten enorm. Monitore mit integrierten Webcams machen es einfach, mit Kunden und Kollegen in Kontakt zu bleiben.
Kameras verfügen zudem oft über Noise-Cancelling-Mikrofone, die dafür sorgen, dass die Übertragung klanglich einen professionellen Eindruck hinterlässt.
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