Veröffentlicht am 28. April 2022, 17:32 Uhr
Robert und Davina Geis wurden auf einer Reise durch die Schweiz gesichtet, weil sie zu schnell fuhren. Die hohen Bußgelder scheinen sie hinausgezögert zu haben.
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Teure Wanderung: Davina Geis (18) wurde während ihrer Reise durch die Schweiz vorgestellt.
Instagram / the_real_davina_geiss
Der 18-Jährige muss wegen Geschwindigkeitsüberschreitung eine Busse von 740 Franken bezahlen.
Instagram / the_real_davina_geiss
Die älteste Tochter der Familie Heissen hat kürzlich ihren Führerschein gemacht. Kurz darauf bekam sie von ihrem Vater Robert einen Audi geschenkt.
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Robert Geiss musste 1500 Franken bezahlen, weil er in der Schweiz zu schnell gefahren war.
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Nun hat seine älteste Tochter Davina (18) hierzulande eine saftige Geldstrafe erhalten.
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In ihrem Podcast „Die Geissens“ sind sich die beiden nun einig: Sie nehmen künftig lieber das Flugzeug.
Die Fahrt durch die Schweiz klingt zunächst nach einer angenehmen Reise. Aber es kostete Robert (58) und Davina (18) Jungs teuer. Die beiden haben offenbar vergessen, dass hierzulande – anders als in Deutschland – auf der gesamten Autobahn ein Tempolimit gilt. Sowohl der 58-Jährige als auch der 18-Jährige zündeten sich unabhängig voneinander an, weil sie zu schnell fuhren.
In seinem im April startenden Podcast «Die Geissens» erzählen der Millionär und seine älteste Tochter bereits ausführlich von ihrer Reise durch die Schweiz. Die 18-jährige Davina hat erst vor kurzem den Führerschein gemacht und kurz darauf von ihrem Vater einen Audi Q3 geschenkt bekommen, ein 450 PS starkes Auto. Doch das schnelle Gefährt trägt auch schnell Strafen, wie sich nun gezeigt hat. “Ich habe eine Busse von 740 Franken erhalten”, sagte sie.
Robert Geiss musste eine Busse von 1500 Franken bezahlen
Eine ziemlich stolze Menge für das Tempolimit, sagte ihr Vater: „Siehst du, dafür fliegst du in die Schweiz. In der Schweiz wird nicht gekämpft“, scherzte Robert. Zudem musste er eine hohe Busse bezahlen: «Letztes Mal habe ich eine Busse von 1500 Franken bezahlt! Sein Fazit: «Seitdem bin ich nur noch durch die Schweiz geflogen.»
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(lah / Heute.at)
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